Paradiese für Sonnenanbeter: Schöne Strände auf Sardinien im Überblick

Nicht umsonst werden die sardischen Strände immer wieder mit der Karibik verglichen. An kaum einem anderen Ort in Europa findet ihr so viele schneeweiße Sandstrände und kristallklares türkisfarbenes Wasser, das euch mental in exotische Gefilde versetzt. An der Küste wechseln sich lange breite Strände voller touristischem Trubel mit einsamen Buchten ab, und vor allem in der Nebensaison habt ihr so manche schöne Strände auf Sardinien ganz für euch alleine. Hier stellen wir euch einige der bekanntesten Ziele und einige Geheimtipps in Form einer Rundreise vor.

Schöne Strände auf Sardinien: Der Norden

Wenn ihr einen Aufenthalt im Hotel TUI BLUE Matta Village bucht, habt ihr einen Traumstrand gleich vor der Haustür: Die kilometerlange Spiaggia Iscraios, die sich südlich der Mündung des Rio Posada erstreckt. Das sardische Wort Iscraios bedeutet so viel wie Sumpf und bezieht sich auf die Feuchtgebiete an der Flussmündung. Aufgrund der Länge ist hier immer viel Platz. Mehrere Strandkioske, die hier Chiosco heißen, versorgen euch mit Getränken und Snacks.

Nur wenige Kilometer nördlich wartet das Tahiti von Sardinien auf euch: Die Cala Brandinchi. Diesen traumhaften Strand kann man nicht beschreiben, den müsst ihr einfach selbst erleben. Die weitläufige Bucht wird von Felsen eingerahmt, an denen sich die Unterwasserwelt gut beim Schnorcheln im kristallklaren Wasser erkunden lässt. Der benachbarte Strand von La Cinta, der an beiden Seiten von Wasser begrenzt wird, ist eine Domäne der Kitesurfer und Windsurfer.

Der Strand von La Cinta auf Sardinien mit türkisgrünem Wasser.
La Cinta

Costa Smeralda: Die Küste der Reichen

Hinter Olbia beginnt die berühmte Costa Smeralda, die in den 1960er Jahren zum Ziel des internationalen Jet-Sets wurde. Sie trägt ihren Namen aufgrund der vielen kleinen Badebuchten mit smaragdgrün schimmerndem Wasser. Ort mit der höchsten Promidichte ist Porto Cervo, in dessen Hafen den ganzen Sommer über Superyachten ankern. Manche dieser schönen Strände auf Sardinien werden heute von Luxusresorts vereinnahmt, doch andere sind frei zugänglich. Besucht einmal den Strand des Prinzen (Spiaggia del Principe) oder die schöne Bucht von Cala Granu.

Ein Strand der Costa Smeralda auf Sardinien mit smaragdgrünem Wasser.
Das smaragdgrüne Wasser der Costa Smeralda

Günstiger und naturbelassener sind die Strände um Santa Teresa Gallura ganz im Norden. Der sanft ins flache Meer abfallende Strand Rena Bianca ist beliebt bei Familien mit kleinen Kindern. Hier findet ihr auch touristische Einrichtungen wie Liegenverleih und Snackbars. Ruhiger ist der langgezogene Strand Rena di Ponente am Übergang zur Halbinsel Capo Testa.

Adults-only-Hotel auf Sardinien

TUI BLUE Matta Village
For Two
4
Sardinien . Italien
z.B. im Juni 2023
  • 7 Nächte
  • All Inklusive
  • Inkl. Flug
  • 2 Erwachsene
Gesamtpreis
ab 2.282

Die Inselwelt von La Maddalena

Zahlreiche schöne Strände auf Sardinien im Norden erreicht ihr nur per Boot: Sie gehören zum vorgelagerten Archipel La Maddalena, das fast vollständig als Nationalpark unter Naturschutz steht. Um dorthin zu gelangen, nehmt ihr die Fähre von Palau in den Ort La Maddalena. Die größte Insel ist mit den Nachbarinseln teilweise über Brücken verbunden. Belohnt werdet ihr mit traumhaften Badebuchten wie:

  • Bassa Trinità
  • Punta Tegge
  • Testa del Polpo
  • Cala Lunga
  • Cala Spalmatore

Berühmt ist der rosafarbene Strand Spiaggia Rosa auf der Insel Budelli, den ihr jedoch nur im Rahmen einer geführten Bootstour besuchen dürft. Ein Tipp: Unbedingt Taucherbrille und Schnorchel mitnehmen und die unberührte Unterwasserwelt im Nationalpark zwischen den Inseln erkunden!

Blick von oben auf die Bucht des rosafarbenen Strands Spiaggia Rosa auf Sardinien
Der rosafarbene Strand Spiaggia Rosa

Schöne Strände in Sardinien: Der Süden

Eine ursprüngliche naturbelassene Landschaft, die an die Strände auf der Kanareninsel Fuerteventura erinnert, erwartet euch im Südosten der Insel. Die Costa Verde bietet einige schöne Strände auf Sardinien, die selbst in der Hochsaison im August nicht überlaufen sind. Hier geht die kilometerlange Spiaggia di Scivu im Norden in die Spiaggia di Piscinas mit ihrer beeindruckenden Dünenlandschaft über. Kleiner Nachteil: Die Westküste von Sardinien ist windiger und das Meer entsprechend unruhiger. Das Schwimmen ist hier nur geübten Schwimmern zu empfehlen.

Seid ihr mit Kindern unterwegs, ist die Costa Rei, die Küste des Königs, im Südosten die bessere Wahl. Hier könnt ihr nicht nur schneeweiße Strände genießen, sondern sogar wild lebende Flamingos in der Lagune von Notteri beobachten. Eine kleine Wanderung bringt euch zum Capo Carbonara mit toller Aussicht auf das vorgelagerte Inselchen Cavoli.

Zum Abschluss: Der Golf von Orosei

Unsere Rundreise endet auf halber Höhe der Ostküste am Golf von Orosei. Die zerklüftete Küste mit ihren Felsformationen erinnert ein wenig an die schönsten Strände in Portugal, wo sich ebenfalls beeindruckende schroffe Klippen mit feinen Sandstränden abwechseln. Viele Buchten sind nur per Boot oder durch einen längeren Fußmarsch zu erreichen, zum Beispiel die Cala Goloritzè. Der Eintrittspreis und die Wanderung dorthin sorgen dafür, dass es hier nie voll wird und ihr paradiesische Einsamkeit genießt.

Ein hoher Felsen ragt über einem Strand am Golf von Orosei auf Sardinien auf.
Felsformation am Gold von Orosei

Schöne Strände auf Sardinien: Ihr habt die Wahl

Ob stille Buchten oder familienfreundliche Sandstrände, überall findet ihr schöne Strände auf Sardinien, die einen Besuch wert sind. Meist gehört mindestens ein Strandkiosk dazu, an dem ihr Erfrischungen bekommt und manchmal auch Liegestühle mieten könnt. Legt ihr Wert auf sanitäre Einrichtungen oder wollt zwischendurch Wassersportangebote nutzen, haltet ihr euch am besten an die größeren Strände in den Urlaubsorten. Für echtes Abenteuer-Feeling chartert ihr ein Boot, das euch in eine einsame Bucht oder auf eine vorgelagerte Insel bringt. Hier seht ihr mit etwas Glück keine Menschenseele.

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