Pastellfarbene Häuser am Hafen, kleine Buchten zwischen Felsen und eine Nordküste, an der die Wellen mit voller Kraft auf den Kalkstein treffen: Curaçao verbindet entspannte Strandtage mit Ausflügen, die dich mitten in die Natur und Geschichte der Insel führen.
Zu den schönsten Curaçao Sehenswürdigkeiten gehören die farbenfrohen Viertel von Willemstad, die Strände der Westküste, der Christoffel-Nationalpark und der Shete-Boka-Nationalpark. Viele Schnorchelplätze erreichst du direkt vom Strand aus.
Für eine erste Reise brauchst du keinen vollgepackten Zeitplan. Plane einen Tag für Willemstad, ein bis zwei Tage für die Westküste, einen frühen Naturtag und mehrere ruhige Strandtage ein. Mit einem Mietwagen erreichst du kleine Buchten, Aussichtspunkte und Nationalparks deutlich einfacher.
Das TUI BLUE Curaçao ist dabei deine entspannte Basis im Westen der Insel. Nach einem Ausflug kehrst du zurück ins Resort, legst die Füße hoch und lässt den Tag am Pool oder Meer ausklingen.
Inhaltsverzeichnis
Was gehört auf eine Curaçao-Reise?
Die besten Curaçao Aktivitäten verbinden Stadt, Strand und Natur. Diese Erlebnisse lohnen sich besonders:
- durch Punda und Otrobanda spazieren
- die Handelskade von der Königin-Emma-Brücke aus fotografieren
- zwei oder drei Buchten an der Westküste verbinden
- direkt vom Strand aus schnorcheln
- früh im Christoffel-Nationalpark wandern
- die Brandung im Shete-Boka-Nationalpark erleben
- kreolische Gerichte und einen Truki-Pan-Foodtruck probieren
- mindestens einen Tag ohne Ausflugsprogramm verbringen
Wähle deine Strände danach aus, was du an diesem Tag unternehmen möchtest: schnorcheln, ruhig baden, gut essen oder einfach die Aussicht genießen. So fühlt sich dein Urlaub nicht wie eine Checkliste an.
Willemstad zu Fuß entdecken


Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Willemstad brauchst du kein Auto. Punda, die Handelskade, die Königin-Emma-Brücke und Otrobanda liegen nah beieinander.
Starte am Vormittag in Punda. Die schmalen Gassen führen dich zu den bunten Häusern der Handelskade. Von dort gehst du über die schwimmende Königin-Emma-Brücke nach Otrobanda. Wird die Brücke für den Schiffsverkehr geöffnet, verkehren Fähren zwischen den beiden Hafenseiten.
In Otrobanda lohnt es sich, die Hauptwege zu verlassen. Zwischen den Häusern findest du Wandbilder, kleine Plätze und ruhige Straßen. Die Street Art erzählt von der Geschichte, Kultur und Gegenwart Curaçaos.
Route für einen halben Tag
- Punda und die Gassen rund um den Markt
- Handelskade
- Königin-Emma-Brücke
- Otrobanda und Street Art
- Abendessen oder ein Getränk am Hafen
Längere Spaziergänge legst du am besten auf den Vormittag oder den späten Nachmittag. In der Mittagshitze passen ein Museum, ein Restaurant oder eine Pause am Wasser besser.
Fototipp: Geh ein paar Schritte auf die Königin-Emma-Brücke. Von dort bekommst du die Handelskade, das Wasser und die Hafenstimmung gemeinsam aufs Bild.
Fort Beekenburg: Geschichte mit Meerblick

Fort Beekenburg liegt an der Caracas Bay im Südosten Curaçaos. Die Festung wurde Anfang des 18. Jahrhunderts gebaut, um den Zugang zum Spanish Water zu schützen.
Der runde Steinturm und die Lage oberhalb der Küste machen Fort Beekenburg zu einem schönen Stopp für alle, die neben Stränden auch etwas Inselgeschichte erleben möchten.
Verbinde das Fort mit einem Ausflug in den Südosten. Für einen Tag an der Westküste liegt es in der falschen Richtung.
Fototipp: Fotografiere den Turm zusammen mit der Küste. So kommt die besondere Lage des Forts besser zur Geltung als bei einer engen Detailaufnahme.
Curaçaos Westküste mit dem Mietwagen erkunden

Im Westen wird Curaçao ruhiger. Die Straße führt durch trockene Landschaften und kleine Orte zu Buchten, die tief zwischen den Felsen liegen.
Viele Strände sind kompakter als die langen Sandstrände anderer Karibikinseln. Dafür beginnen felsige Unterwasserbereiche und Riffe oft nah am Ufer. Genau das macht die Westküste für Schnorchler so interessant.
Ein Mietwagen lohnt sich hier besonders. Du kannst früh starten, Schnorchelausrüstung und Wasser mitnehmen und deine Route spontan an Wind, Wellen und Stimmung anpassen.
Ein entspannter Tag an der Westküste
Plane höchstens zwei bis drei größere Stopps:
- einen Schnorchelstrand, etwa Playa Lagun oder Playa Kalki
- eine Bucht mit schöner Aussicht, etwa Playa Kenepa Grandi
- eine längere Mittagspause
- einen Aussichtspunkt am späten Nachmittag
Pack Wasser und einen Snack ein. Nicht jede Bucht hat zuverlässige Gastronomie, Toiletten oder einen Verleih für Liegen und Schnorchelausrüstung.
Den Christoffel-Nationalpark und Shete Boka solltest du nicht zusätzlich in einen vollen Strandtag packen. Beide Parks liegen zwar in derselben Inselregion, für einen gemeinsamen Besuch brauchst du aber einen frühen Start und ausreichend Zeit.
Hòfi Pastor und der alte Kapokbaum

Hòfi Pastor liegt bei Barber an der Straße in Richtung Westpunt. Dort wächst ein mächtiger Kapokbaum mit breitem Stamm und großen, sichtbaren Wurzeln.
Der Baum hebt sich deutlich von der trockenen, oft kaktusgeprägten Landschaft Curaçaos ab. Zwischen all den Strandmotiven zeigt er eine Seite der Insel, mit der viele Reisende nicht rechnen.
Plane Hòfi Pastor als kurzen Zwischenstopp auf dem Weg an die Westküste ein. Prüfe vor der Fahrt die aktuellen Öffnungszeiten, da das Gelände nicht an jedem Tag geöffnet sein muss.
Wandern im Christoffel-Nationalpark

Der Christoffel-Nationalpark ist der größte Nationalpark Curaçaos. Im Park findest du mehrere Wanderwege, den Christoffelberg und das Savonet Museum.
Die Landschaft ist trocken, felsig und stellenweise überraschend grün. Neben anspruchsvollen Wanderungen gibt es auch leichtere Wege, auf denen du die Natur ohne Bergbesteigung erleben kannst.
Die Tour auf den Christoffelberg eignet sich für fitte Urlauber, die Hitze und unebenes Gelände gewohnt sind. Für kleine Kinder, ungeübte Wanderer oder Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit sind die leichteren Routen die bessere Wahl.
Wann solltest du starten?
Der Park öffnet früh am Morgen. Für den Aufstieg auf den Christoffelberg gelten wegen der Hitze feste Startzeiten. Komm möglichst direkt zur Öffnung. Dann liegt der anstrengendste Teil deiner Wanderung vor der stärkeren Mittagshitze.
Aktuelle Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Vorgaben für den Aufstieg solltest du vor deinem Besuch noch einmal prüfen.
Das gehört in den Rucksack
- feste Schuhe mit gutem Profil
- ausreichend Wasser
- Sonnenschutz
- Kopfbedeckung
- leichte, atmungsaktive Kleidung
- ein kleiner Snack
- ein vollständig geladenes Handy
Geführte Wanderungen und Touren buchst du am besten vorab, wenn du ein bestimmtes Angebot nutzen möchtest. Hier findest du organisierte Ausflüge.
Die raue Küste im Shete-Boka-Nationalpark

Im Shete-Boka-Nationalpark lernst du Curaçaos ungeschützte Nordküste kennen. Die Wellen schlagen gegen Kalksteinfelsen, rollen in Höhlen und schießen an engen Stellen nach oben.
Ein Badetag ist hier nicht möglich. Du kommst wegen der Landschaft, der kurzen Wege und der Aussichtspunkte.
Der bekannteste Stopp ist Boka Tabla. Dort drückt die Brandung in eine unterirdische Höhle. Weitere Bereiche des Parks zeigen Felsbrücken, enge Buchten und Stellen, an denen das Wasser mit viel Kraft nach oben schießt.
Einige Buchten sind geschützte Nistplätze für Meeresschildkröten. Bleib auf den vorgesehenen Wegen, beachte Absperrungen und halte Abstand zu den Tieren. Sichtungen sind möglich, aber nie garantiert.
Wie viel Zeit brauchst du?
Plane etwa zwei bis drei Stunden ein, wenn du mehrere Stopps besuchen und kurze Wege laufen möchtest.
Christoffelpark und Shete Boka lassen sich an einem Tag verbinden. Starte früh im Christoffel-Nationalpark und fahre anschließend weiter nach Shete Boka. Prüfe vor deinem Ausflug die aktuellen Öffnungszeiten und Eintrittspreise beider Parks.
Schnorcheln auf Curaçao

Viele Schnorchelplätze liegen direkt am Strand. Eine Bootstour ist deshalb nicht zwingend nötig. So kannst du eine Schnorchelrunde unkompliziert mit einem normalen Strandtag verbinden.
Beliebte Plätze sind Playa Lagun, Playa Kalki und Playa Porto Mari. Auch an anderen Stränden beginnen interessante Unterwasserbereiche nah am Ufer.
Prüfe vor dem Einstieg Wind, Wellen und Strömung. Frag im Zweifel an der Strandbar, bei einer Tauchschule oder bei einem lokalen Guide nach den Bedingungen.
Allein oder mit Guide?
Schnorcheln vom Strand passt gut, wenn du Erfahrung und eine eigene Ausrüstung hast. Ein geführter Ausflug ist sinnvoll, wenn du dich mit Strömungen und felsigen Einstiegen noch nicht auskennst.
Diese Dinge gehören in die Strandtasche:
- gut sitzende Maske und Schnorchel
- Flossen
- Oberteil mit UV-Schutz
- Badeschuhe für steinige Einstiege
- ausreichend Trinkwasser
Berühre keine Korallen und stell dich nicht auf das Riff. Halte Abstand zu Schildkröten, Rochen und anderen Meerestieren. Eine Schildkröte, die ungestört weiterschwimmen kann, ist wichtiger als eine Nahaufnahme.
Welcher Strand auf Curaçao passt zu dir?

Den einen besten Strand gibt es auf Curaçao nicht. Die passende Bucht hängt davon ab, wie du deinen Tag verbringen möchtest.
Gut zum Schnorcheln
Playa Lagun, Playa Kalki und Playa Porto Mari verbinden Strandzugang mit interessanten Unterwasserbereichen.
Playa Lagun liegt geschützt zwischen Felsen. Playa Kalki ist auch bei Tauchern beliebt. Playa Porto Mari bietet mehr Infrastruktur für einen längeren Aufenthalt.
Praktisch für Familien
Cas Abao, Blue Bay, Jan Thiel und Mambo Beach sind praktisch, wenn du Restaurants, Toiletten, Liegen und Parkmöglichkeiten schätzt.
Mit kleinen Kindern sind Schatten, ein übersichtlicher Einstieg und kurze Wege oft wichtiger als eine abgelegene Lage.
Für einen ruhigeren Strandtag
Kleinere Buchten im Westen sind morgens oft entspannter. An Wochenenden und Feiertagen kann es auch dort voller werden.
Komm früh und hab einen zweiten Strand als Alternative im Kopf. Wasser und einen Snack solltest du ebenfalls dabeihaben.
Für Restaurants und Komfort
Mambo Beach, Jan Thiel, Blue Bay und Cas Abao passen zu einem ganzen Tag am Meer. Hier kannst du Liegen mieten und Essen oder Getränke direkt am Strand bestellen.
Für Aussicht und Fotos
Playa Kenepa Grandi, Playa Forti und die Küste rund um Westpunt bieten besonders schöne Perspektiven.
Mach daraus mehr als einen kurzen Fotostopp. Gerade am späten Nachmittag lohnt es sich, ohne Zeitdruck länger zu bleiben.
Typisch Curaçao: lokale Küche und Truki Pan
Curaçaos Küche verbindet karibische Zutaten mit niederländischen und lateinamerikanischen Einflüssen.
Probier während deiner Reise mindestens einmal ein kreolisches Mittagsgericht, frischen Fisch oder einen Teller in einem einfachen lokalen Restaurant. Märkte und kleine Lokale in Willemstad eignen sich gut, wenn du verschiedene Gerichte kennenlernen möchtest.
Abends öffnen an unterschiedlichen Orten Truki-Pan-Foodtrucks. Häufig gibt es gegrilltes Fleisch, Beilagen und unkomplizierte Gerichte. Standorte und Öffnungstage können wechseln. Frag am besten bei unserem TUI BLUE Team nach einem aktuellen Tipp.
Für einen Westküstentag solltest du trotzdem Wasser und einen Snack einpacken. Nicht an jedem Strand gibt es ein Restaurant oder einen geöffneten Imbiss.
Curaçao mit Kindern
Curaçao lässt sich gut als Familie bereisen, wenn du kurze Ausflüge und lange Pausen einplanst.
Für jüngere Kinder eignen sich Strände mit ruhigem Einstieg, Schatten, Toiletten und Gastronomie. Blue Bay, Cas Abao, Jan Thiel und Mambo Beach lassen sich meist einfacher organisieren als kleine Buchten ohne Infrastruktur.
Ältere Kinder finden die Brandung und Felsen im Shete-Boka-Nationalpark oft spannender als einen weiteren Strandtag. An Aussichtspunkten und Felskanten brauchen sie durchgehend Aufsicht.
Der Christoffelberg passt nur zu wanderfesten Familien, die Hitze und schwieriges Gelände kennen. Eine leichtere Parkroute oder das Savonet Museum ist für viele Familien entspannter.
Idee für einen Familientag
Starte morgens an einem ruhigen Strand. Plane mittags eine längere Pause ein und halte den Nachmittag bewusst kurz. Ein Eis in Willemstad, ein Aussichtspunkt oder ein Spaziergang in der Nähe des Hotels reichen völlig aus.
Curaçao zu zweit
Curaçao passt gut zu Paaren, die Strandtage mit gemeinsamen Ausflügen verbinden möchten.
Zwei Buchten, ein Mittagessen und ein Aussichtspunkt reichen für einen entspannten Westküstentag. Ein früher Morgen im Nationalpark lässt sich gut mit einem ruhigen Nachmittag am Pool kombinieren.
Schöne Ideen für Paare:
- am späten Nachmittag durch Willemstad laufen
- zwei Strände im Westen verbinden
- früh im Christoffelpark wandern
- einen geführten Schnorchelausflug buchen
- abends Truki Pan ausprobieren
- einen Tag ohne Auto im Resort verbringen
Wann ist die beste Reisezeit für Curaçao?
Curaçao liegt außerhalb des Hauptgürtels tropischer Wirbelstürme und wird das ganze Jahr über bereist. Sonne, ruhiges Meer und gute Sicht unter Wasser lassen sich trotzdem nicht garantieren.
Für einen überwiegend trockenen Strandurlaub wählen viele Reisende die ersten Monate des Jahres. Schnorcheln und Tauchen sind grundsätzlich ganzjährig möglich, sofern Wetter und Seegang mitspielen.
Berücksichtige bei deiner Planung auch:
- Ferienzeiten und Auslastung
- Flugpreise und Verbindungen
- die gewünschte Zimmerkategorie
- Veranstaltungen auf der Insel
- deine Schwerpunkte zwischen Strand und Aktivurlaub
Plane nicht jeden Urlaubstag rund um perfekte Bedingungen am Meer. Willemstad, Museen, Restaurants und Märkte bieten dir gute Alternativen.
Wie viele Tage solltest du für Curaçao einplanen?
Vier Tage reichen für einen ersten Eindruck. Mit einer Woche reist du deutlich entspannter.
Drei bis vier Tage
Konzentriere dich auf:
- einen Tag in Willemstad
- einen Strandtag
- einen Ausflug an die Westküste
- einen Schnorchel- oder Naturtag
Versuch nicht, zusätzlich jeden Nationalpark und eine lange Bootstour unterzubringen.
Eine Woche
Mit sieben Tagen lassen sich Stadt, Strände und Natur gut verbinden:
- ein Tag Willemstad
- zwei Strandtage
- ein Tag Christoffelpark und Shete Boka
- ein Tag zum Schnorcheln oder Tauchen
- ein Tag im Resort
- ein flexibler Ausflugstag
- bewusst freie Zeiten
Mehr als eine Woche
Bei einem längeren Aufenthalt musst du nicht jeden Tag einen neuen Ort besuchen. Fahr noch einmal zu deinem Lieblingsstrand, verteile Willemstad auf zwei Abende und plane Tage ein, an denen du weder Auto noch Ausrüstung brauchst.
Vorschlag für eine Woche auf Curaçao
Tag 1: Willemstad
Erkunde Punda, die Handelskade, die Königin-Emma-Brücke und Otrobanda. Bleib zum Abendessen in der Stadt.
Tag 2: Westküste und Schnorcheln
Wähle einen Schnorchelstrand und eine landschaftlich schöne Bucht. Unterwegs kannst du am Kapokbaum in Hòfi Pastor halten.
Tag 3: Christoffelpark und Shete Boka
Starte früh im Christoffel-Nationalpark und fahre danach weiter zum Shete-Boka-Nationalpark. Den späten Nachmittag verbringst du am Pool oder Strand.
Tag 4: Ruhiger Strandtag
Such dir einen Strand mit Gastronomie und Liegen aus oder bleib direkt im Resort.
Tag 5: Fort Beekenburg und der Südosten
Besuche Fort Beekenburg und verbinde die Festung mit einem Strand oder einem weiteren Ziel im Südosten.
Tag 6: Schnorcheln, Tauchen oder Bootsausflug
Buche eine geführte Aktivität oder fahr noch einmal zu einer ruhigen Schnorchelbucht.
Tag 7: Urlaub ohne Programm
Bleib am Strand oder Pool, gönn dir ein langes Frühstück und lass den letzten Urlaubstag offen.
TUI BLUE Curaçao: deine Basis für den Inselwesten




Das TUI BLUE Curaçao liegt in Groot Santa Martha direkt an der Santa Martha Bay. Die Lage eignet sich gut für Ausflüge zu den Stränden im Westen, zum Christoffel-Nationalpark und nach Shete Boka.
Nach deinem Ausflug musst du nicht mehr nach einem Restaurant suchen. Im Resort erwarten dich fünf Restaurants und sechs Bars. So kannst du aktive Tage unkompliziert mit ruhigen Abenden verbinden.
Für Paare gibt es Rückzugsmöglichkeiten in einem eigenen Bereich für Erwachsene. Familien finden passende Zimmerkategorien und Bereiche für gemeinsame Urlaubstage.
Ein besonderes Zimmer-Highlight ist die Ocean Front Junior Suite Swim-Up. Von deiner Terrasse gehst du direkt zum Swim-up-Pool und blickst in Richtung Meer. Die Suite passt gut zu Paaren, die Ausflüge mit viel Ruhe im Resort verbinden möchten.
Häufige Fragen zu Curaçao
Was sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf Curaçao?
Zu den wichtigsten Curaçao Sehenswürdigkeiten gehören Willemstad, die Strände der Westküste, der Christoffel-Nationalpark und der Shete-Boka-Nationalpark. Plane auch Zeit zum Schnorcheln und für die lokale Küche ein.
Wie viele Tage braucht man für Curaçao?
Vier Tage reichen für einen kompakten ersten Eindruck. Eine Woche ist entspannter, wenn du Willemstad, mehrere Strände, die Nationalparks und einen Schnorchelausflug erleben möchtest.
Kann man auf Curaçao gut schnorcheln?
Ja. Viele Schnorchelplätze sind direkt vom Strand erreichbar. Prüfe vor dem Einstieg die Bedingungen, halte Abstand zu Meerestieren und berühre keine Korallen.
Braucht man auf Curaçao einen Mietwagen?
Für Willemstad allein brauchst du keinen Mietwagen. Für die Westküste, mehrere Strände und die Nationalparks ist er sehr praktisch.
Welche Seite Curaçaos hat die schönsten Strände?
Viele bekannte Bade- und Schnorchelstrände liegen an der geschützteren Süd- und Westküste. Rund um Willemstad findest du mehr Beachclubs und Infrastruktur. Im Westen warten kleinere Buchten und felsige Küstenabschnitte.
Ist Curaçao für Familien geeignet?
Ja. Wähle Strände mit ruhigem Einstieg und passender Infrastruktur. Plane Schatten, Pausen und realistische Fahrzeiten ein.
Gibt es ein All-Inclusive-Resort für Strand und Natur?
Das TUI BLUE Curaçao ist ein All-Inclusive-Resort an der Santa Martha Bay. Von hier erreichst du viele Strände und Naturziele im Westen der Insel gut mit dem Mietwagen.
Kann man Curaçao gut von einem Hotel im Westen erkunden?
Ja. Von einer westlich gelegenen Unterkunft erreichst du Strände, den Christoffel-Nationalpark und Shete Boka leichter. Für Willemstad und Ziele im Südosten solltest du mehr Fahrzeit einplanen.

