Sehenswürdigkeiten in Schladming-Dachstein: 7 Geheimtipps
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Sehenswürdigkeiten in Schladming-Dachstein: 7 Geheimtipps

sehenswuerdigkeiten in schladming header
Andrea Engljähringer

13 Dez Sehenswürdigkeiten in Schladming-Dachstein: 7 Geheimtipps

Hier kommen unsere sieben Geheimtipps für Sehenswürdigkeiten in Schladming-Dachstein, die ihr Sommer wie Winter entdecken könnt! Ihr habt die Nase voll vom Skifahren? Ihr wollt abseits der Piste etwas erleben? Dann habe ich genau das Richtige für euch und ihr solltet jetzt unbedingt weiterlesen!

alice andrea niklas bergpanorama

Niklas, Andrea und Alice haben für euch die Sehenswürdigkeiten der Region Schladming-Dachstein erkundet.

Gemeinsam mit meiner lieben Kollegin Alice und meinem lieben Kollegen Niklas aus dem Team des TUI BLUE Schladming, haben wir für euch ein Programm aus den besten kulturellen Sehenswürdigkeiten in und um Schladming getestet. Perfekt geeignet für Entdecker, Skimuffel und Wissensdurstige. Wir erkunden alte Bergbaustollen, prächtige Schlösser, verlassene Burgruinen und interessante Museen. Dabei stellen wir schnell fest, dass das Ennstal in seiner vollen Pracht mehr zu bieten hat als „nur“ Bergsteigen und Skifahren! Unterwegs mit unserem Genussrucksack voller Leckereien, damit auch für das leiblichen Wohl gesorgt ist, starten wir von Schladming aus nach Öblarn zu unserem ersten Geheimtipp.

1. Öblarner Kupferweg

Es ist 7.40 Uhr und wir sind unterwegs, um die erste Sehenswürdigkeit in Schladming-Dachstein zu entdecken und unseren frühmorgendlichen Wissensdurst zu stillen. Begleitet von einem traumhaften Panorama wird bereits das erste österreichische Klischee bedient – Kühe verhindern unsere Weiterfahrt!

kuehe auf strasse

Wenn Kühe deine Weiterfahrt verhindern, bist du in Österreich.

Nach kurzer Verzögerung begrüßen uns gut gelaunt Vroni, Guido und Ferdl. Die drei sind Mitglieder des Öblarner Bergbauvereins. Hier beginnt nun die abenteuerliche, 40-minütige Traktorfahrt hoch bis zum Stolleneingang auf 1.100m. Auf einer Länge von 45km und acht Etagen erstreckt sich dieses steirische Wahrzeichen und ist gleichzeitig das tiefste Bergwerk im Bezirk Liezen. Die waschechten Öblarner Guido und Ferdl statten uns zu unserer Sicherheit mit Haarnetz und Schutzhelm aus. „Jedes Kind hat ein Handy, jedoch weiß keines, dass die Drähte dafür aus so einem Kupferwerk stammen!“, mit diesen Worten eröffnet Guido unsere Tour in das Bergwerk.

stolleneingang oeblarner kupferweg

Bereit zur „Grubenfahrt“

Nach den ersten Metern muss Alice leider feststellen, dass weiße Schuhe für den heutigen Tag nicht die richtige Wahl waren, da sich im Kupferstollen teilweise noch das Grundwasser steht, sind die Schuhe ruckzuck braun eingefärbt. Auf dem Fußweg zum Hauptteil des Stollens erfahren wir mehr über die Geschichte des Bergwerks und die Wiederaufbauarbeiten in den 90er Jahren. Aus Sicherheitsgründen dürfen nur die ersten 200 Meter begangen werden, da ein Schaubergwerk dieselben Auflagen hat wie ein aktives. Entlang des Weges werden originale Werkzeuge längst vergangenen Tagen ausgestellt und deren Nutzen erklärt, außerdem befindet sich im Bergwerk eine kleine Kapelle. Am Ende der begehbaren Strecke angekommen, erzählen uns Guido und Ferdl mehr über die Geschichte des Stollens und ihre Beteiligung an der Wiederherstellung sowie Umrüstung zu einer beliebten Sehenswürdigkeit in Schladming.

bergwerk lore

Im Inneren des Bergwerk ist es ganz schön eng.

Auf dem Weg zurück ins Tal halten wir noch an weiteren Stationen. Eine davon ist der Röststadl, dieser wurde originalgetreu nachgebaut und stammt aus dem 17. Jahrhundert, als hier Schwefel für Schießpulver abgebaut wurde. Der Röststadl wird gefolgt von dem Silbertreibhut, an dem rund um das Jahr 1858 Kupfer und Silber gewonnen wurden. Besonders interessant ist, dass dieser bei archäologischen Forschungsarbeiten nur zufällig in den umliegenden Wäldern entdeckt wurde.

silbertreibhut oeblarner kupferweg

Der Silbertreibhut

Der letzte Höhepunkt des Kupferweges ist die Schrabach-Kapelle aus dem Jahr 1799, welche von großer Bedeutung für die Bergleute war. In der Kapelle befindet sich eine Bronzeglocke, die man läuten kann. Bis heute besteht der Aberglaube, dass man sich etwas wünschen darf, wenn man jene läutet und der Wunsch auch in Erfüllung geht. Das dürfen wir uns natürlich nicht entgehen lassen, deswegen läuten wir alle drei mit voller Kraft und sind erstaunt wie laut diese Glocke ist. Wieder im Tal angekommen, verabschieden wir uns von Vroni, Guido und Ferdl und fahren zur nächsten Sehenswürdigkeit in Schladming-Dachstein.

schrabachkapelle glocke

Was Alice sich wohl gewünscht hat?

2. Burgruine Wolkenstein

Die zweite Sehenswürdigkeit in Schladming-Dachstein, die ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet, ist die Burgruine Wolkenstein. Von dem Burg-Parkplatz aus machen wir uns auf den Weg in Richtung Ruine. Obwohl der Marsch nur knapp 15 Minuten dauert ist der Anstieg nicht zu unterschätzen. Oben angekommen ist der anstrengende Weg direkt vergessen, da uns der wundervolle Ausblick die Sprache verschlägt.

burgruine wolkenstein

Die Burgruine Wolkenstein

Die Burg wurde erstmals im 8. Jahrhundert erwähnt und bestand damals nur aus einem Turm der strategisch sehr wichtig für das Ennstal war. Zwischen 1050 und 1100 wurde die Burg vergrößert und zum Landesgericht des heutigen Bezirks Liezen umgewandelt. Nach etlichen Jahren wurde sie endgültig dem Verfall preisgegeben und der Burgverein Wörschach bemüht sich heute der Öffentlichkeit die wunderschöne Ruine begehbar zu machen. Nachdem wir die Ruine erkundet haben, ist uns sofort klar, dass wir hier nicht so schnell wieder wegwollen und so genießen wir die regionalen Schmankerl aus dem TUI BLUE Genussrucksack. Nach einer gemütlichen Jause starten wir für heute gestärkt zur nächsten Sehenswürdigkeit in Schladming-Dachstein.

3. Schloss Trautenfels

Ein weiteres Highlight der Region Schladming-Dachstein ist das Schloss Trautenfels im Ennstal. Als wir die Eingangshalle betreten, werden wir direkt von unserem Guide Barbara empfangen und kompetent, sympathisch und mit viel Humor durch das Schloss geführt. Zu Beginn zeigt uns Barbara das Zwischengeschoss, wo sich der Handarbeitsraum befindet, in dem sich heute noch Gemeindemitglieder treffen, um die Kunststickerei von damals aufleben zu lassen. Außerdem erzählt uns Barbara mehr über die Geschichte des Schlosses. Barbaras persönliches Highlight ist der Freskenraum aus dem 15. beziehungsweise 16. Jahrhundert. Wir gehen weiter hinauf in das erste Geschoss, wo sich der Festsaal des Fürsten und das damalige Schlafgemach der Gräfin befinden. Diese zwei Zimmer sind mit Abstand unsere Lieblingsräume und haben uns wortwörtlich die Sprache verschlagen, da sie erstaunlich prunkvoll mit originalen Möbeln des Grafenpaars und deren Jagdtrophäen bestückt sind.

schloss trautenfels

Schloss Trautenfels von außen

Außerdem befindet sich im ersten Stock das Landschaftsmuseum des Bezirks Liezen, welches uns das Leben von früher, die Brauchtümer, die Tierwelt der Alpen und den Bergbau sowie die Bauernkultur des Ennstals näherbringt. Obwohl wir alle aus der Umgebung kommen, erfahren wir von Barbara viel Neues und sind erstaunt über den Alltag unserer Vorfahren. Wissbegierig lauschen wir Barbaras Geschichten und folgen ihr in das zweite Stockwerk. Dieses wird ausschließlich für Sonderausstellungen, welche jedes Jahr geändert werden, genutzt. Die Bergsteiger im Stiegenhaus geben uns Einblicke darauf, was uns dort erwartet. Denn die diesjährige Ausstellung handelt von steirischen Expeditionen auf die Dächer der Welt und erläutert die gefahren und Hindernisse des Bergsteigens.

gewoelbe schloss trautenfels

Imposantes Gewölbe mit Freskenmalerei

Am Ende unserer Führung bestaunen wir dann den absoluten Höhepunkt dieser Sehenswürdigkeit in Schladming-Dachstein – den Schlossturm mit atemberaubendem 360-Grad-Panorama über das Ennstal und den Hausberg Grimming. Der Turm ist über eine Wendeltreppe erreichbar, die mit Klavierseiten bespannt ist und eine tolle Melodie wiedergibt, die den Aufstieg um einiges vergnüglicher macht. Dieser Ausblick war für uns ein gebührender Abschluss des Tages. Erwähnenswert ist auch die moderne, technologische Ausstattung, welche hier in Form von Hörspielen, Videos, interaktiven Monitoren und VR-Brillen überall zu finden ist und selbst kulturscheue Teenager zu beeindrucken weiß.

schloss trautenfels innen

Das moderne Schlossinnere

Bei einem wohlverdienten erfrischenden Schladminger Bier reflektieren wir noch einmal unsere großartigen Erlebnisse und stärken uns, um uns morgen in den zweiten Tag unserer Abenteuer rund um die Sehenswürdigkeiten in Schladming-Dachstein zu stürzen… Gut gestärkt vom reichhaltigen Frühstücksbuffet im TUI BLUE Schladming, brechen wir zu Fuß zu unserem ersten Ziel des zweiten Tages auf – dem Schladminger Stadtmuseum.

4. Stadtmuseum Schladming

Nach nur wenigen Minuten Fußweg erblicken wir das urige ehemalige Bruderhaus. Das 1661 errichtete Baudenkmal beherbergte ursprünglich erkrankte Bergmänner, Witwen und Kinder.  Seit 1989 befindet sich hier das Stadtmuseum Schladming, in dem über den Bergbau, Traditionen und Heimatkunde berichtet wird. Besonders eindrucksvoll und berührend sind für uns die Erzählungen einer Schladmingerin über das damalige Leben während der Kriegszeit.

stadtmuseum schladming

Das Stadtmuseum Schladming von außen

Die aufwendig gestalteten Räume sowie die originalen Möbel und die handgefertigten Ausstellungsgegenstände machen das Museum zu etwas ganz Besonderem und sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Voll neuem Wissen über die Stadt, spazieren wir weiter zur Bushaltestelle Schladming-Lendplatz wo wir den Bus, der mit der Sommercard gratis ist, in die Ramsau nehmen.

stadtmuseum schladming ausstellung 2

Ein Teil der Ausstellung im Inneren des Stadtmuseums Schladming

5. Austriahütte & Alpinmuseum

Vom Gasthaus Edelbrunn beginnt unsere Wanderung zum Alpinmuseum. Begleitet vom traumhaften Bergpanorama, gehen wir über den Forstweg bis zur Austriahütte, die wir ungefähr nach 50 Minuten erreichen. Sie ist nicht nur die älteste bestehende Schutzhütte des Dachsteines, sondern mit dem Alpinmuseum auch das höchstgelegenste Museum der Steiermark. Neugierig betreten wir die Hütte und werden sofort auf eine spannende Reise durch die Entstehungsgeschichte des Dachsteinmassivs mitgenommen. Durch die original erhaltenen Werkzeuge und Ausrüstungen, bekomme wir einen Einblick, wie das Bergsteigen früher war. Wir schlendern noch etwas durch das Museum, bis wir von Niklas Magenknurren ans Mittagessen erinnert werden. Glücklicherweise befindet sich nur wenige Meter entfernt die einladende Terrasse der Brandalm. Damit nicht nur unser Wissenshunger gestillt ist, stärken wir uns dort mit heimischen Spezialitäten, bevor wir uns auf den Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit in Schladming-Dachstein machen, dem Dachstein Kircherl.

brandalm alpenpanorama

Blick auf die Brandalm

6. Dachstein Kircherl

Idealerweise befindet sich dies nur einen Katzensprung von der Brandalm entfernt, weswegen wir selbst mit vollen Bäuchen keine Probleme haben, dort hin zu gelangen. Die Kapelle wurde zum Gedenken an verunglückte Bergsteiger errichtet und ist aufgrund seines traumhaften und außergewöhnlichen Panoramas ein beliebtes Fotomotiv.

dachstein kircherl

Alpenidyll wie aus dem Bilderbuch

Nach ein paar gemütlichen Stunden am Dachstein, und um ungefähr 1.000 Bilder reicher, wandern wir zurück zur Bushaltestelle und fahren von dort wieder zurück nach Schladming. Auf der Hotelterrasse stärken wir uns mit einen köstlichen Kaffee und sind dann bereit für den Besuch unseres letzten Geheimtipps in Region Schladming-Dachstein.

7. Stift Admont

Vorbei an frisch gemähten Wiesen, großen Wäldern und entlang der imposanten Bergkulisse, erreichen wir nach ungefähr einer Stunde den beschaulichen Ort Admont. Schon bei der Einfahrt in das Dorf, werden wir von der mächtigen Erscheinung des Stifts überwältigt und auch das Ortsbild beeindruckt uns sehr. Bevor wir uns das einst 8. Weltwunder ansehen, werfen wir erstmal einen Blick in das prunkvolle Kloster, welches aufgrund seiner Größe kaum zu übersehen ist. Durch große schwere Holztüren, führt uns unser Weg in das Benediktinerstift. Mit offenen Mündern schlendern wir durch die große Kirche und wundern uns über ihre Schönheit. Kaum zu glauben aber wahr, das Steift feiert heuer seinen 945. Geburtstag, welches die Mönche mit einem „kleinen“ Jubiläumsfest zelebrieren.

stift admont kirche

Da kann man schon mal länger verweilen und staunen.

Da wir bereits so gespannt auf das 8. Weltwunder sind, führt uns unser Weg direkt weiter zur größten Klosterbibliothek der Welt. (Tipp: Sommercard nicht vergessen! Denn damit bekommt man 100 Prozent Ermäßigung) Zu Beginn führen uns drei unterschiedliche Räume mit modernster Videotechnik in die Geschichte des Klosters ein. Unumstritten ist dabei der dritte Raum mit dem Titel „Weg der Regel“ der faszinierendste. Wir sind uns sicher, dass dieser auch euch die Sprache verschlagen wird. Aber überzeugt euch selbst! ;)Nun aber endlich bei der Tür zur Bibliothek angekommen, gehen wir neugierig und vielleicht ein bisschen zu euphorisch drauf los. Schon bei den ersten Schritten durch die Holztür bringt uns der Anblick ins Staunen, jedoch richtet sich die Aufmerksamkeit der anderen Besucher nun ungewollt auf uns, da die Tür lautere Geräusche von sich gibt, als erwartet. Nach ein paar unangenehmen Sekunden im Rampenlicht und einer schmunzelnden Museumsaufsicht, widmen sich alle wieder dem Wesentlichen zu.

stift admont klosterbibliothek eingang

Die knarzende Eingangstür zur Bibliothek verschafft uns ungewollte Aufmerksamkeit.

70 Meter lang, 14 Meter breit und rund 12 Meter hoch ist sie die größte Bibliothek der Welt. Besonders eindrucksvoll sind nicht nur die wundervollen Deckenfresken, die die Stufen der menschlichen Erkenntnis zeigen, sondern auch die 70.000 Bände, welche die Mönche des Benediktinerstifts immer noch lesen und für Forschungen verwenden. Zuvor dachten wir nicht, dass uns eine Bibliothek so faszinieren könnte, jedoch strahlt diese mit ihren aufwendig gestalteten und hellen Räumen eine besondere Atmosphäre aus und reißt jeden sofort in ihren Bann. Das war jedoch noch nicht alles, was das Stift zu bieten hat, denn zusätzlich gibt es vier interessante Museen zu bestaunen. Beispielsweise das Natur und Kunsthistorische Museum, das Gotik Museum und eines, das sich gegenwärtiger Kunst widmet. Außerdem gibt es diverse Ferienprogramme und eine Museumswerkstatt für jüngere Gäste.

stift admont klosterbibliothek innen

Blick in die wahrscheinlich größte Bibliothek der Welt

Im Innenhof des Klosters lädt ein Park zum Verweilen ein und nebenan stillt das Restaurant Stiftskeller im Park mit regionalen Köstlichkeiten den Hunger seiner Gäste. Vollgepackt mit neuen Erkenntnissen und schönen Erinnerungen, machen wir uns auf den Weg zurück in das TUI BLUE Schladming, wo wir den Abend mit ein paar Drinks an der TUI Bar ausklingen lassen. Alles in allem waren die zwei Tage eine tolle Erfahrung, da es selbst für uns als Einheimische viel Neues zu entdecken gab. Spätestens jetzt ist uns klar, dass die Sehenswürdigkeiten in Schladming-Dachstein eine handfeste Alternative zur Zeit auf der Skipiste sind! Probiert es am besten selbst aus!

stift admont klosterbibliothek

Zahlreiche weitere Ausstellungen laden dazu ein im Stift Admont zu verweilen.

Andrea Engljähringer
Andrea Engljähringer

Andrea ist ein Mädchen aus den Bergen und ihr Herz schlägt für ihre Heimat in Österreich. Doch ihre Neugier nach fremden Ländern und Kulturen verschlug sie schon des öfteren in die Ferne. Ob Backpacking mit Surfbrett in Asien oder mit dem Snowboard in den Alpen, sie ist immer auf der Suche nach Abenteuer.

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